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Risikolebensversicherung Familie

Ablebensversicherung für Eltern & Familien

Du hast ein Haus gekauft? Kinder bekommen? Oder gerade geheiratet? Dann ist das ein guter Zeitpunkt, um darüber nachzudenken, ob und wie Deine Angehörigen finanziell abgesichert sind, falls Dir plötzlich etwas zustößt. Wie würden Deine Liebsten finanziell ohne Dich auskommen?

Es ist zwar schwierig, über den Tod nachzudenken, aber die Planung für das „Unvermeidliche” ist der beste Weg, um sicherzustellen, dass Deine Familie nach Deinem Tod versorgt ist.

Da die wenigsten Familien auf ein großes Vermögen zurückgreifen können, ist eine Risikolebensversicherung für viele Eltern eine wichtige Form der Absicherung. Auch daher wird in Österreich diese Versicherungsform Ablebensversicherung genannt. Doch wie funktioniert sie?

Wichtige Begriffe im Kontext Ablebensversicherung & Familie

Bevor Du weiterliest, kannst Du hier Dein Wissen über die wichtigsten Versi­che­rungs­be­griffe im Kontext Risikolebensversicherung für Eltern & Familien auffrischen.

Versi­che­rungs­be­griff
Erläuterung
VersicherungsnehmerDer Versicherungsnehmer schließt den Vertrag ab. Er schließt den Vertrag ab und besitzt grundsätzlich alle Rechten und Pflichten des Vertrages. Deshalb ist der Versicherungsnehmer meist auch der Beitragszahler.
BeitragszahlerDer Versicherungsnehmer ist verpflichtet, die Beiträge an die Versicherung abzuführen. Aber der Beitragszahler kann auch eine andere Person (z. B. die Großeltern) sein – bei Familien meist Vater oder Mutter.
BezugsberechtigterDer Bezugsberechtigte oder die Bezugsberechtigten bekommen im Fall der Fälle die vereinbarte Versicherungssumme ausbezahlt. Bei Familien sind die Bezugsberichtigten meist der/die Partner*in und, falls beide versterben (z.B. Autounfall), die Kinder (bzw. deren Obsorgeberechtigter).
Versicherte PersonDie versicherte Person ist die Person, deren Tod versichert ist. Bei Familien wird meist der Tod von Mutter und Vater versichert.

Wie eine Ablebensversicherung für Familien funktioniert

Mit einer Ablebensversicherung können Mutter und Vater sich selbst und ihre Kinder über einen gewissen Zeitraum mit einer frei wählbaren Summe absichern. Die als bezugsberechtigt eingetragene Person – bei Familien meist der/die Partner*in und/oder die Kinder – erhält die festgelegte Summe, wenn die versicherte Person (Vater oder Mutter) innerhalb der Laufzeit verstirbt.

Für Familien ist eine Ablebensversicherung auch deswegen interessant, weil man, anders als bei einer Erlebensversicherung, für einen vergleichsweise geringen monatlichen Beitrag eine hohe Absicherungssumme – wir nennen es Schutzpolster – erhält.

Mutter und Kind
Die Ablebensversicherung greift, wenn ein Elternteil innerhalb der Laufzeit verstirbt.

Der Unterschied zur Erlebensversicherung

Eine Ablebensversicherung zahlt die Versicherungssumme nur im Fall eines verfrühten Todes aus: Stirbt ein Elternteil (oder beide Eltern) während der gewählten Laufzeit des Vertrags, erhält der Bezugsberechtigte – Partner*in oder Kinder– die im Vertrag vereinbarte Summe. Erlebt die versicherte Person dagegen das Ende, wird keine Versicherungsleistung fällig. Darin besteht der fundamentale Unterschied zwischen einer Ablebensversicherung und einer Erlebensversicherung.

Dagegen zahlt eine Erlebensversicherungdie Versicherungssumme die Summe erst aus, wenn man ein gewisses Alter erreicht hat. Verstirbt man früher, werden lediglich die eingezahlten Beiträge zurückerstattet und eine etwaige Gewinnbeteiligung ausbezahlt. Die Erlebensversicherung ist also vor allem ein Instrument der Altersvorsorge und Geldanlage, weshalb die monatlichen Beiträge auch deutlich teurer sind als bei einer Risiko- bzw. Ablebensversicherung.

Die Er- und Ablebensversicherung kombiniert beide Versicherungen, so dass sowohl bei Tod als auch bei Erleben die Summe fällig wird. Sie ist damit die teuerste der drei Varianten. Da man während der Laufzeit die Risiken für gewöhnlich nicht voneinander trennen kann, ist sie auch die unflexibelste Lösung.

Warum Eltern sich für eine Ablebensversicherung entscheiden

Die Zeit der Schwangerschaft ist schön und aufregend. Täglich rückt der Tag X näher. Ein Thema, bei dem vielen die Sorgenfalten ins Gesicht steigen, ist die plötzliche Verantwortung für einen schutzlosen Menschen. Ab dem Zeitpunkt, an dem das Baby da ist, merkt man, wie hilflos und verletzlich es ist. Plötzlich macht man sich Gedanken darüber, wie man das Kind versorgt, behütet und schützt.

Seien wir ehrlich: das Leben ist unvorhersehbar. Und während niemand gerne über den Tod nachdenkt, ist es für Familien umso wichtiger, rechtzeitig zu regeln, was passiert, wenn der Partner, mit dem an sich entschlossen hat, Kinder zu haben, verstirbt. Oder was auch niemals auszuschließen ist: Wenn beide Eltern versterben (z.B. bei einem Autounfall).

Gut zu wissen: Wenn Du bereits eine Ablebensversicherung hast, kannst Du unter bestimmten Voraussetzungen nachträglich die Versicherungssumme erhöhen und Deinen Familienzuwachs auch finanziell besser schützen.

Verfrühtes Ableben (vor 65!) in Österreich – Zahlen und Fakten

Wie realistisch ist das eigentlich, dass ein Elternteil oder beide Eltern sterben, bevor sie das durchschnittliche Rentenalter von 65 Jahren erreicht haben? Blickt man auf aktuelle Zahlen der österreichischen Bundesanstalt für Statistik, so verstarben in Österreich im Jahr 2019 (also vor Corona) insgesamt 83.386 Personen, darunter ein wenig mehr Frauen (51%) als Männer (49%). Doch wie viele Betroffene waren jünger als 65?

Statistik Todesalter

Rechnet man die Zahlen zusammen, starben ein wenig mehr als 10.000 Personen vor Vollendung des 65.Lebensjahres. Das entspricht ungefähr 10 Prozent aller Sterbefälle im Jahr 2019. Die häufigsten Todesursachen sind (seit Jahren) übrigens Herz-Kreislauferkrankungen gefolgt von Lungenerkrankungen.

Sterblichkeit nach Todesursache

Welche Ziele verfolgen Eltern mit einer Ablebensversicherung?

Die finanzielle Absicherung ist also für den Ernstfall gedacht: Wenn ein Elternteil oder beide Eltern plötzlich versterben. Familien schließen also eine Risikolebensversicherung ab, um (…)

  1. die/den (erziehungsberechtigte*n) Partner*in
  2. die gemeinsamen Kinder
  3. (und/oder) die gemeinsame Immobilie (bzw. den Immobilienkredit)

(…) finanziell abzusichern.

Wie sinnvoll ist eine Ablebensversicherung für Eltern?

Der Tod eines Elternteils (oder beider Eltern) ist immer eine persönliche Katastrophe. Aber mit Hilfe einer Ablebensversicherung ist wenigstens nicht auch noch gleich die finanzielle Existenz der Familie bedroht. Man hat ja im Vorhinein für ein ausreichendes Schutzpolster gesorgt.  Für Familien ist es besonders wichtig dabei zwei Dinge zu beachten.

1. Gegenseitig absichern

Oft ist es ratsam, dass beide Elternteile sich gegenseitig absichern. Denn egal ob beide Eltern berufstätig sind, oder ob es eine(n) Hauptverdiener*in gibt, bei einer gegenseitigen Absicherung profitiert die/der Hinterbliebene in jedem Fall: Stirbt etwa die Hauptverdienerin, so kann der hinterbliebene Partner die Familie mit dem Geld der Versicherung weiter ernähren. Andersherum: Stirbt derjenige, der sich um die Erziehung der Kinder kümmert, kann mit der Versicherungssumme eine Kinderbetreuung finanziert werden.

Vater und Kind
Eine gegenseitige Ablebensversicherung bietet finanziellen Schutz, falls ein Elternteil frühzeitig stirbt.

2. Kinder absichern

Und egal, ob alleinerziehend, traditionell oder Patchwork – alle Familien verfolgen ähnliche Ziele, wenn sie eine Ablebensversicherung für ihre Kinder abschließen: Die Kinder sollen, auch im Todesfall eines Elternteils, ihren gewohnten Lebensstil fortsetzen und – das ist vielen Eltern besonders wichtig – ihre Ausbildung (oder gar ihr Studium) ohne finanzielle Sorgen in Ruhe beenden können.

Aus diesem Grund hat eine solche Police für Alleinerziehende und Eltern von fast erwachsenen Kindern oft nochmal einen anderen Stellenwert.

Ablebensversicherung – für junge Kinder und erwachsene Kinder

Das Alter der Kinder kann muss aber dabei keine Rolle spielen. Ablebensversicherungen werden von den Eltern sowohl für minderjährige Kinder als auch für volljährige Kinder (evtl. mit besonderen Bedürfnissen) abgeschlossen.

Eltern mit minderjährigen Kindern

Wenn ein Elternteil stirbt, kann der Verlust des Einkommens oder der Erziehungsarbeit zu einer finanziellen Notlage führen. Durch eine Ablebensversicherung können die Kinder solange über ein finanzielles Schutzpolster verfügen, bis sie auf eigenen Beinen stehen.

Eltern mit erwachsenen Kindern (mit besonderen Bedürfnissen)

Für Kinder mit besonderen Bedürfnissen, die z.B. lebenslang Pflege benötigen und niemals ganz autark sein werden, kann eine Risikolebensversicherung sicherstellen, dass ihre Bedürfnisse auch nach dem Tod der Eltern weiter erfüllt werden. 

Wenn beide Eltern sterben? Haben Kinder ein Bezugsrecht?

Selbstverständlich können bei einer Ablebensversicherung auch die Kinder als bezugsberechtigte Person eingetragen werden. Der Versicherungsnehmer ist meist entweder der Vater oder die Mutter. Solange die Kinder minderjährig sind, ist das Bezugsrecht eingeschränkt und wird an einen Obsorgeberechtigten übertragen.

Gut zu wissen: Eine Änderung der Bezugsperson ist jederzeit möglich, solange kein unwiderrufliches Bezugsrecht vereinbart wurde. Ein unwiderrufliches Bezugsrecht lässt sich nur mit Zustimmung des Bezugsberechtigten ändern. Andernfalls gilt: Egal ob Scheidung, Trennung oder Volljährigkeit der Kinder: Was auch passiert, bei den meisten Versicherern ist eine nachträgliche Änderung der bezugsberechtigten Person(en) problemlos möglich.

Warum junge Familien günstigere Prämien bekommen!

Besonders lohnt sich der Abschluss einer Ablebensversicherung übrigens für junge (und gesunde) Eltern, denn die monatlichen Beiträge steigen je älter (und ungesünder) man bei Abschluss der Versicherung ist. Auch das Risiko, eine chronische Krankheit zu entwickeln, steigt mit zunehmendem Alter. Und auch wenn nicht jede Krankheit zu erhöhten Beiträgen führt, denn das tun nur sogenannte Krankheiten „mit erhöhtem Sterberisiko”, kann es allein mit Blick auf die Beitragshöheratsam sein, eine Ablebensversicherung so früh wie möglich abzuschließen. 

Du möchtest wissen, wie hoch die Kosten für eine Ablebensversicherung sind? Dann berechne am besten gleich hier Dein individuelles Angebot.

Was kostet eine Risikolebensversicherung für Familien?

Allgemein hängen die Beiträge einer Ablebensversicherung für Eltern und Familien von mindestens fünf Faktoren ab, die wir hier kurz vorstellen.

#1 Eintrittsalter der Eltern

Junge Eltern zahlen, wie gesagt, i.d.R. niedrigere Prämien. Je jünger und gesünder man ist, desto geringer fallen die monatlichen Beiträge aus.

Junges Paar
Der Abschluss einer Ablebensversicherung lohnt sich am meisten bei jungen Paaren.

#2 Gesundheitszustand & Risikofaktoren 

Wenn keiner der Elternteilean einer Krankheit mit erhöhtem Sterberisiko leidet, hat die Familie gute Chancen, dass sich der Gesundheitszustand nicht auf die Höhe der Beträge auswirkt. Aber es gibt auch andere Risikofaktoren, die die Beiträge erhöhen können.

Zu den klassischen Risikofragen gehören:

  • Gesundheitszustand: je höher das Sterberisiko, desto teurer 
  • Beruf: je gefährlicher, desto teurer
  • Gewicht: günstiger bei einem BMI im Normalbereich
  • Freizeitaktivitäten: je extremer, desto teurer
  • Rauchen: immer teuer

#3 Versicherungssumme

Neben den Gesundheitsfragen inklusive Risikofaktoren nimmt die Höhe der Versicherungssumme großen Einfluss auf den monatlichen Beitrag. Die gute Nachricht: Die Höhe der Versicherungssumme können Familien frei bestimmen.

Doch wie hoch soll die Versicherungssumme für Familien & Eltern sein?

Die Höhe der Versicherungssumme sollte sich am Zweck orientieren, also warum eine Familie eine Risikolebensversicherung abschließt. Diese Fragen können dabei helfen, sich zu orientieren:

  • Welche finanziellen Lasten bleiben nach dem Ableben eines Elternteils offen?
  • Sollen Ausbildung oder Studium der Kinder finanziert werden?
  • Gibt es gemeinsame Schulden, die abgesichert werden sollen?
  • Wie hoch muss die Summe sein, damit die Hinterbliebenen in der Familie den gewohnten Lebensstil fortführen können?

Wichtig zu wissen: Wenn Eltern ihr Ableben mit einer Summe von 400.000 Euro versichern, fallen die monatlichen Beiträge natürlich höher aus als bei einer Versicherungssumme von 200.000 Euro.

#4 Laufzeit des Vertrages

Außerdem macht es selbstverständlich einen Unterschied, für welchen Zeitraum Familien eine Ablebensversicherung abschließen. Eine Absicherung auf 10 Jahre – z. B. zur Tilgung eines Kredits – kostet weniger Geld als eine Absicherung über 20 Jahre – z. B. bis zur Volljährigkeit der Kinder. Maximal ist bei Livv.at übrigens eine Laufzeit von 40 Jahren möglich.

Paar unterschreibt Vertrag
Wir von Livv.at ermöglichen eine maximale Laufzeit von 40 Jahren.

#5 Vertragsart

Last but not least: Auch die Vertragsart, die Familien wählen – z.B. zwei einzelne Verträge oder ein gemeinsamer Vertrag – kann sich auf die Kosten auswirken. Wir empfehlen Familien, zwei einzelne Verträge abzuschließen, weil das die größte Flexibilität (z. B. bei einer Trennung oder Scheidung) mit sich bringt.

Die Vorteile zwei einzelner Verträge für Familien – auf einen Blick

Die wichtigsten Vorteile von zwei Einzelverträgen sind:

  • Vater und Mutter können unterschiedliche Laufzeiten und Versicherungssummen festlegen.
  • Im Falle einer Trennung oder Scheidung behält jeder seinen Vertrag, kann eine andere Bezugsperson einsetzen oder den Vertrag kündigen.
  • Wenn beide Eltern plötzlich versterben (z. B. durch einen Autounfall), bekommen die Kinder die jeweilige Versicherungssumme aus beiden Verträgen voll ausbezahlt.

Wichtig zu wissen: Bei einem gemeinsamen Vertrag wird die Versicherungssumme für gewöhnlich nur einmal ausbezahlt.

Willst Du mehr über die Vertragsarten wissen?

Wenn Du mehr zu den Vertragsarten wissen willst: Wir besprechen die jeweiligen Vor- und Nachteile der verschiedenen Vertragsarten ausführlich im Beitrag über die gegenseitige Ablebensversicherung.

Fazit: Worauf Familien beim Abschluss einer Risikolebensversicherung achten sollten

Abschließend haben wir hier nochmal, die aus unserer Sicht, fünf wichtigsten Aspekte zusammengefasst, auf die Eltern und Familien beim Abschluss einer Ablebensversicherung achten sollten.

#1 Auf eine Nachversicherungsgarantie achten

Viele Verträge sichern eine Nachversicherungsgarantie zu. Das kann für Familien und Eltern entscheidend sein, weil sie durch eine Nachversicherungsgarantie ihre Risikolebensversicherunganpassen können, wenn sich etwas Grundlegendes in ihrem Leben ändert. Dazu gehören meist Ereignisse, wie die Geburt oder Adoption eines weiteren Kindes, ein Baukredit, eine Gehaltserhöhung, Trennung, eine Scheidung u.v.m.

Schwangere Frau mit Mann
Achten Sie darauf, dass Ihre Ablebensversicherung eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet.

#2 Gesundheitsfragen ehrlich beantworten

Eltern und Familien sollten unbedingt darauf achten, die Risikofragen ehrlich zu beantworten, denn diesbezüglich können Lügen wirklich strafen. Wenn falsche Angaben zu den Risikofragen gemacht werden, kann es gut sein, dass die Versicherungssumme im Ernstfall nicht oder nicht vollständig ausbezahlt wird. Denn für die Versicherungsnehmer besteht – im Fachjargon gesprochen – eine vorvertragliche Anzeigepflicht.

#3 Geeignete Bezugsperson bestimmen

Die geeignete(n) Bezugsperson(en) vertraglich zu bestimmen, mag trivialer klingen, als es in der Realität oft ist. Bei traditionellen Familien kommen i.d.R. Vater, Mutter und Kinder in Frage. Bei Alleinerziehenden Müttern oder Vätern und Patchworkfamilien kann die Frage nach der Obsorge für die Kinder eine größere Rolle spielen.

#4 Ausreichend hohe Versicherungssumme wählen

Wie bereits erwähnt, sollte sich die Höhe der Versicherungssumme am Zweck orientieren, warum Eltern eine Ablebensversicherung abschließen. Es macht einen Unterschied, ob die im Vertrag frei wählbare Versicherungssumme nur die Ausbildungskosten der Kinder absichern soll, oder ob damit zusätzlich noch andere gemeinsame finanzielle Verpflichtungen abgesichert werden sollen – z.B. einen Immobilienkredit.

#5 Zu guter Letzt: Kosten & Tarife online berechnen

Auf Livv.at können Familien ganz bequem, online – ohne Arztbesuch – ein maßgeschneidertes Angebot erstellen. Für einen vergleichsweise geringen Monats- oder Jahresbeitrag bekommen Deine Hinterbliebenen im Todesfall ein finanzielles Sicherheitspolster ausbezahlt.Probiere es doch einfach aus: Nutze einfach unseren Online-Rechner und spiele verschiedene Szenarien durch. Die Höhe der Versicherungssumme und die Laufzeit bestimmst Du selbst!

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